Leuchtend rot, cremig und mit einer ganz besonderen Note – dieser Rote-Bete-Kidneybohnen-Aufstrich ist ein echter Hingucker zu jeder Brotzeit oder als Dip zu feinem Fisch.
Deine Vorteile auf einen Blick
- ✅ Low Carb – leichter als klassische Aufstriche
- ✅ Leuchtende Farbe – ein echter Hingucker auf dem Tisch
- ✅ Besondere Geschmackskombination aus Roter Bete & Meerrettich
- ✅ Vielseitig – als Brotaufstrich oder Dip zu Fisch
- ✅ Einfach zubereitet
Zutaten
- 100 g frische Rote Bete (oder bereits gekocht)
- 100 g Kidneybohnen (gekocht, aus der Dose)
- 125 g Butter
- 100 g Schmand
- 1 kleine Zwiebel
- 2 TL Meerrettich
- ½ TL STEINER's Erythrit + Stevia
- ½ TL Gemüsebrühe
- ½ TL Salz
- 1 Prise Pfeffer
- Optional: frischer Dill, Petersilie oder ein Spritzer Zitronensaft
Zubereitung
Schritt 1: Rote Bete kochen
Die Rote Bete waschen, putzen und vierteln. In einem Topf mit kochendem Wasser ca. 20–30 Minuten kochen, bis sie weich ist. Das Kochwasser dabei aufbewahren – es eignet sich wunderbar für weitere Gerichte. Nach dem Kochen die Haut der Roten Bete abziehen. Es kann auch bereits vorgekochte Rote Bete verwendet werden.
Die Kidneybohnen aus der Dose in einem Sieb abtropfen lassen und kurz abspülen.
Alle Zutaten – Rote Bete, Kidneybohnen, Butter, Schmand, Zwiebel, Meerrettich, STEINER's Erythrit + Stevia, Gemüsebrühe, Salz und Pfeffer – in einen Mixer oder in ein hohes Gefäß für den Stabmixer geben. Schluckweise Wasser zugeben und mixen, bis die gewünschte cremige Konsistenz erreicht ist. Abschmecken und nach Bedarf nachwürzen.
Der Aufstrich schmeckt hervorragend zu unserem Brot, aber auch als Dip zu Fisch macht er eine gute Figur. Wer mag, verfeinert ihn mit frischem Dill oder Petersilie und einem Spritzer Zitronensaft für eine besonders frische Note.
Tipps & Hinweise
- Das Kochwasser der Roten Bete nicht wegschütten – es hat eine intensive Farbe und ein feines Aroma. Es eignet sich zum Beispiel wunderbar als Basis für ein Rote-Bete-Joghurt-Dressing.
- Wer beim Schälen der Roten Bete keine roten Hände bekommen möchte, am besten Einweghandschuhe tragen.
- Der Aufstrich lässt sich gut 3–4 Tage im Kühlschrank aufbewahren und schmeckt durchgezogen noch aromatischer.
- Für eine leichtere Variante die Butter durch zusätzlichen Schmand oder Frischkäse ersetzen.