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Woraus bestehen STEINER's Produkte? Welche Proteine und Ballaststoffe sind drin?

Woraus bestehen STEINER's Produkte? Welche Proteine und Ballaststoffe sind drin?

| verfasst von Inge Steiner, 26.04.2023 |

STEINER's Produkte sind nicht nur Low Carb, sie zeichnet zudem aus, dass sie viele wertvolle Ballaststoffe enthalten, die nicht nur sättigen, sondern auch gesundes Futter für deinen Darm sind.

Auch achten wir beim Eiweiß darauf, dass es sich immer aus einem Mehrkomponenten-Eiweiß zusammensetzt, das eine hohe biologische Wertigkeit hat und damit deinem Körper genau das Eiweiß liefert, das er benötigt. Eiweiße bestehen aus Aminosäuren. Einen Teil davon kann dein Körper selbst produzieren. Andere dieser lebensnotwendigen und unentbehrlichen Aminosäuren musst du mit der Nahrung zu dir nehmen. Diese Eiweiße nennt man essentielle Eiweiße. Wir achten darauf, dass unsere Produkte alle essentiellen Aminosäuren abdecken.

Mit STEINER's Produkten kannst du dir sicher sein, dass du Lebensmittel in Händen hältst, die ausgewogen sind.  Alle unsere Produkte haben den Nutriscore A, das heißt diese Produkte kannst du bedenkenlos täglich verzehren.

Nachfolgend erklären wir dir all unsere Inhaltsstoffe, damit du genau weißt, was in unseren Produkten steckt:

Proteine/ Eiweiße

- Pflanzliche Proteine:

LUPINEN: Lupinen gehören zu den Hülsenfrüchten und zählen zu den ältesten Kulturpflanzen. Sie liefern dem Körper ein sehr hochwertiges, pflanzliches, basisches Eiweiß, das alle essentiellen Aminosäuren enthält. 100 g enthalten bis zu 40 g Eiweiß!  Auch enthalten Lupinen viele Mineralstoffe, vor allem Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen. Das Mehl beinhaltet auch viele Ballaststoffe und sättigt dadurch schnell und langanhaltend. Zudem ist das Mehl der Lupine glutenfrei. Wir beziehen unser Lupinenmehl aus Österreich! 

LEINSAMEN/GOLDLEINSAMEN: Leinsamenmehl enthält rund 25 g Eiweiß/100 g und eben soviel Ballaststoffe. Durch die schonende mechanische Kaltpressung wird der Fettgehalt reduziert und der getrocknete Presskuchen anschließend zu feinem Mehl vermahlen. Leinsamen sind reich an Vitamin B1, B2, B6 und E sowie Folsäure. Darüber hinaus beinhalten sie knapp 30 Prozent mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren – das ist sogar mehr als in Fisch. Omega-3-Fettsäuren haben einen schützenden Effekt auf Herz und Kreislauf und stärken die körpereigenen Abwehrzellen. Außerdem unterstützen sie die Hirnfunktion und haben eine positive Wirkung auf Blutgefäße und den Cholesterinspiegel.

SOJAMEHL: Das Eiweiß der Sojabohne ist ebenfalls ein qualitativ sehr hochwertiges pflanzliches Eiweiß. In 100 g Soja sind 34 g Eiweiß enthalten. Es ist das einzige vollständige Protein pflanzlicher Herkunft, das von der Aminosäuresequenz her mit einem tierischen Eiweiß vergleichbar ist. Es enthält alle essentiellen Aminosäuren in den vom menschlichen Körper benötigten Mengen. Zudem ist Sojamehl reich an Ballaststoffen, ein- und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Mineralien, Vitaminen sowie sekundären Pflanzeninhaltsstoffen. Die enthaltenen Ballaststoffe fördern das Sättigungsgefühl, wirken sich positiv auf Blutzuckerspiegel und Cholesterinwerte aus und fördern die gesunde Darmflora. Wir beziehen unser Sojamehl aus Österreich! Es wird also kein Regenwald gerodet, auch ist unser Soja frei von Gentechnik.

CHIASAMEN: Die auch als „Superfood“ bezeichneten Samen enthalten rund 22 g Eiweiß/100 g, zudem Omega-3-Fettsäuren, reichlich Ballaststoffe und jede Menge Mineralstoffe und Spurenelemente. Zudem helfen sie den Blutzuckerspiegel zu regulieren und sind deshalb auch gut für Diabetiker und Sportler geeignet. Durch ihre schleimbildende Eigenschaft dienen sie auch als Bindemittel.

WEIZENEIWEIß (Gluten): Weizeneiweiß wird durch Auswaschung der Stärke aus Weizenmehl hergestellt. Übrig bleibt ein fast kohlenhydratfreies Protein, das durch anschließendes Trocknen zu einem Pulver vermahlen werden kann. Durch seine Eigenschaft, eine zähe Struktur im Teig zu bilden, verleiht es dem Gebäck ein schönes Volumen, die typische Konsistenz von Brot und dient als zusätzlicher Eiweißlieferant. Wir beziehen unser Weizeneiweiß aus Deutschland.

HAFERKLEIE: Haferkleie in unseren Porridges ist ein echtes Superfood, dank ihrer geringen Energie- aber hohen Nährstoffdichte. Sie liefert dem Körper nicht nur wichtige Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine, sondern aufgrund der enthaltenen Beta-Glucane zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels bzw. zur Senkung von erhöhten Cholesterinwerten besonders zu empfehlen. Haferkleie enthält mit 8,1 Gramm auf 100 Gramm fast doppelt so viel Beta-Glucan (löslicher Ballaststoff) wie Haferflocken. Dies hat zudem eine appetitzügelnde und verdauungsfördernde Wirkung. Haferkleie besteht vorrangig aus der Aleuronschicht (dünne Haut, die den inneren Mehlkörper umschließt), den Kornrandschichten (Samenschale, Fruchtschale) und dem Keimling. Sie enthält 16 g Ballaststoffe auf 100g und liefert damit 50% mehr Ballaststoffen als die Haferflocke. Zudem enthält sie weniger Kohlenhydrate als die Flocke, dafür aber einen erheblichen Eiweißanteil.

 

-Tierische Proteine:

MOLKENPROTEIN (WHEY): Molkenprotein ist eine sehr hochwertige, tierische Proteinquelle. Es enthält alle neun essentiellen Aminosäuren und hat eine hohe biologische Wertigkeit. Das bedeutet, dass der Körper aus einer Einheit Molkeneiweiß sehr leicht körpereigene Proteine produzieren kann. In unseren Kuchen dient Molkenprotein zusätzlich als Strukturgeber, um das fehlende Gluten zu ersetzen.

HÜHNERVOLLEI: Hühnereier enthalten fast alle Vitamine, außer Vitamin C. Ein durchschnittlich großes Hühnerei deckt bis zu 38% des täglichen Bedarfs an Vitamin B12. Das enthaltene Protein ist biologisch sehr hochwertig.

HÜHNEREI-EIWEISS: Das Eiweiß des Hühnereis ist ebenfalls eine sehr hochwertige tierische Proteinquelle. Es ist frei von Cholesterin, so gut wie fettfrei und besteht überwiegend aus Wasser und Protein. Es hat ebenfalls eine sehr hohe biologische Wertigkeit, die zweithöchste nach Molkenprotein. 

EIKLARPULVER: Dies ist die getrocknete Form vom Hühner-Eiweiß und dient als Stabilisator in unseren Backwaren.

 

Ballaststoffe

Ballaststoffe sind kein Ballast, sondern unverzichtbar für eine funktionierende Verdauung. Sie sorgen für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl, zudem schützen sie vor Dickdarmkrebs und senken den Cholesterinspiegel. Studien zeigen, dass ein Mangel an Ballaststoffen ein Risikofaktor für Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt und andere Beschwerden ist. Viele Erkrankungen ließen sich mit ausreichend Ballaststoffen kurieren oder würden gar nicht erst entstehen, denn Ballaststoffe stärken die körpereigenen Abwehrkräfte. Daher haben all unsere Produkte immer einen hohen Anteil an Ballaststoffen, so dass du die empfohlene Tagesdosis von 30 g locker erreichen kannst. Idealerweise nimmst du 40 g/Tag zu dir. Dann fühlt sich dein Darm - und damit du selbst -  rundum wohl!

Wir verwenden folgende Ballaststoffe:

HAFERFASER: Haferfaser ist ein Ballaststoff, der aus den Spelzen der Haferpflanze hergestellt wird. Er enthält den löslichen Ballaststoff Beta-Glucan, der nachweislich den Cholesterinspiegel senken kann. Zudem sorgt dieser Rohstoff für einen verlangsamten Anstieg des Blutzuckerspiegels nach Mahlzeiten und trägt zu einer funktionierenden Verdauung bei. Wir beziehen unsere Haferfasern aus deutschem Anbau.

KAKAOFASER: Dieser unlösliche Ballaststoff wird durch Vermahlen der Schalen von Kakaobohnen hergestellt. Er besitzt eine verdickende Eigenschaft und wird auch zu diesem Zweck eingesetzt. In Bezug auf Geruch und Geschmack steht die Kakaofaser dem Kakao in nichts nach.

KAKAOPULVER: Wir verwenden für unsere Kuchen hochwertiges, stark entöltes Kakaopulver mit hoher Reinheit und ohne Zuckerzusatz. Das Kakaopulver ist nicht nur super schokoladig und aromatisch, es liefert auch 23 g Eiweiß und 36 g Ballaststoffe/100 g.

KOKOSFASER: Das weiße Mehl mit hohem Ballaststoffgehalt und kleinen Anteilen von Zucker, Eiweiß und Kokosöl, wird aus dem teilentölten Kokosfleisch nach Trocknung durch anschließender Vermahlung hergestellt und besitzt eine moderate Bindekraft.

POLYDEXTROSE: Polydextrose ist ein kalorienarmer, löslicher Ballaststoff. Aufgrund ihrer Molekülstruktur ist Polydextrose gegen den Abbau durch Verdauungsenzyme resistent. Sie passiert den Dickdarm, wo sie teilweise durch Mikroflora fermentiert wird. Die bei der Fermentation entstehenden kurzkettigen Fettsäuren senken den pH-Wert im Darmlumen und dienen als Energielieferanten für die Dickdarmschleimhaut. Polydextrose wird insulinunabhängig verstoffwechselt. Sie wird synthetisch hergestellt und wird aktuell in Deutschland noch als Füllstoff deklariert. In zahlreichen anderen Ländern wird sie schlicht als Ballaststoff deklariert.

RESISTENTE STÄRKE (Typ 4): Weizenstärke wird durch Zugabe von Säure zu langkettigen Kohlenhydraten modifiziert, die vom menschlichen Organismus nicht mehr verwertet werden kann. Dieser Ballaststoff verlangsamt die Aufnahme von Zucker im Dünndarm und dient den guten Bakterien im Dickdarm als Nahrung.

ZITRUSFASER: Dieser Ballaststoff mit hoher Bindekraft wird aus der weißen Innenschale von Zitrusfrüchten durch Trocknung und anschließendem Vermahlen hergestellt. Der hohe Ballaststoffgehalt ist überwiegend unlöslich und trägt zu einer guten Verdauung bei.

 

Ballaststoffe, die zudem als Binde-, Gelier- und Verdickungsmittel dienen

GELLAN: Gellan ist ein unverdauliches, langkettiges Kohlenhydrat, das durch Fermentation mittels Mikroorganismen aus einer zuckerhaltigen Nährlösung produziert wird. Für den menschlichen Körper dient es als Ballaststoff, da er nicht aufgenommen, sondern unverändert über den Darm ausgeschieden wird und so die Verdauung fördert. Gellan ist im Gegensatz zu Gelantine ein veganes Geliermittel.

GUARKERNMEHL: Das langkettige Kohlenhydrat wird aus den Samen der Guarbohne hergestellt und dient als natürliches Bindemittel. Es kann vom menschlichen Organismus nicht verdaut werden und dient lediglich den gesunden Darmbakterien als Nahrung.

HYDROCYPROPYLMETHYLCELLULOSE (HPMC): Zugegeben, der Name schreckt erst einmal ab. Hydro.. was??? Dabei ist HPMC natürlicher Herkunft. Es ist eine Cellulose, also eine natürliche, feine Holzfaser, die durch mehrfache Reinigung verdickende und gleichzeitig emulgierende Eigenschaften entwickelt. Unter Einwirkung von Hitze bildet es in Verbindung mit Wasser ein zähes Gel, das Gebäck ausreichend Volumen verleiht. HMPC wirkt im Körper wie ein Ballaststoff, der wasserlöslich ist und einfach ausgeschieden wird. Durch seine Wirkung wie ein Ballaststoff sorgt HPMC im Körper für die Regulierung des Verdauungssystems und des Cholesterinspiegels. Darüber hinaus verbessert der Stoff den Blutzuckerspiegel und unterstützt damit bei der Gewichtsreduktion.

KONJAKMEHL: Dieses Polysaccharid dient als natürliches, stark gelierendes Verdickungsmittel und wird durch Trocknung und Vermahlung der ostasiatischen Konjakwurzel (Teufelszunge) hergestellt. Der Wirkstoff ist auch unter der Bezeichnung Glucomannan bekannt und kann vom menschlichen Organismus nicht verdaut werden, dient also auch als Ballaststoff.

NATRIUM-ALGINAT: Das natürliche Geliermittel wird aus den Zellwänden der Braunalge gewonnen. Es handelt sich dabei um ein langkettiges Kohlenhydrat, also einen löslichen Ballaststoff, der vom menschlichen Organismus nicht verdaut werden kann und somit unverändert ausgeschieden wird.

 

Zuckeralkohole

Der Name "Zuckeralkohol" ist etwas verwirrend. Zuckeralkohole enthalten weder Zucker noch Alkohol. Ihren Namen verdanken sie der Tatsache, dass  ihre chemische Struktur beiden ähnlich ist. 

GLYCERIN: Glycerin ist ein geruchloser, farbloser und etwas süßlich schmeckender Zuckeralkohol. Er ist in allen natürlichen Fetten und fetten Ölen vorhanden und spielt eine zentrale Rolle als Zwischenprodukt in verschiedenen Stoffwechselprozessen. Glycerin kommt auch im menschlichen Körper vor. Es ist in unserer Haut enthalten und ist Teil des hauteigenen Feuchthaltesystems. Auch wir setzen es als Feuchtigkeitsspender in unseren Kuchen ein. Dadurch schmecken die Kuchen richtig schön saftig und bleiben es auch. Unser Glycerin wird aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt und ist rein pflanzlich.

ERYTHRIT: Dieser Zuckeralkohol (Polyole) ist ein natürlicher Stoff, der in einigen Obstsorten (z.B. in Erdbeeren, Birnen, Wassermelonen und Weintrauben), in Pilzen, in fermentierten Lebensmitteln (z.B. Sojasoße, Reiswein und Bier), in Pistazien sowie in Käse vorkommt. Er wird mithilfe eines speziellen Pilzes durch Fermentation aus Glucose gewonnen. Erythrit ist kalorienfrei und wird insulinunabhängig verstoffwechselt. Daher ist dieser Zuckerersatz für Low Carb-Gebäck hervorragend geeignet.

XYLIT: Dieser Zuckeralkohol ist auch unter der Bezeichnung Birkenzucker bekannt. Der Stoff kommt von Natur aus in vielen Früchten, Beeren und Gemüsepflanzen vor, sogar der menschliche Organismus produziert täglich etwa 15 Gramm davon. Xylit beeinflusst den Blutzucker kaum, hat nur 2,4 Kilokalorien je Gramm und kann aus der Xylose in Mais und Baumrinde hergestellt werden, daher auch der Name Birkenzucker. Wir setzen minimale Mengen in unseren Protein Brötchen und Sandwich ein.

 

Fette

RAPSÖL: Rapsöl, auch Rüböl genannt, ist ein pflanzliches Öl, das in Ölmühlen durch Pressung oder Extraktion der Rapssaat gewonnen wird. Rapsöl hat ein ideales Omega-6- zu Omega-3-Verhältnis von 3:1, dies macht das Öl ideal für eine gesunde Ernährung.

 

Emulgatoren

RAPS-LECITHIN: Raps-Lecithin ist ein natürlicher Emulgator und wird mit Hilfe von Wasserdampf aus Rapsöl gewonnen. Emulgatoren ermöglichen das Vermischen von Flüssigkeiten, die sich normalerweise nicht verbinden, wie etwa Wasser und Öl. Lecithine bieten dem Körper reichlich Cholin und Phosphor, unterstützen somit Herz, Gehirn, Leber, sowie das Immunsystem und wirken sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus.

 

Backtriebmittel

BACKHEFE: Backhefe, auch genannt Bäckerhefe, ist Presshefe in Reinzuchtform, die als Hefewürfel, Flüssig- oder Trockenhefe im Handel angeboten wird. Es handelt sich dabei um eine Pilzart, die hauptsächlich als Lockerungsmittel zur biologischen Lockerung von Teigen bzw. Hefeteigen Verwendung findet. Die Hefezellen nutzen einen Teil des Zuckers in Teigen als Nahrung und erzeugen mittels natürlicher Enzyme Kohlendioxid und Alkohol, welche die Lockerung in Gebäck bewirken.

BACKPULVER: Backpulver ist ein zum Backen benutztes Triebmittel, das unter Einwirken von Wasser und Wärme gasförmiges Kohlenstoffdioxid (CO2) freisetzt. Durch die CO2-Entwicklung wird das Volumen des Teigs vergrößert. Es besteht aus einer Mischung von Natron und einem phosphathaltigen Säuerungsmittel. Deklariert werden muss es mit der sperrigen Bezeichnung: Backpulver (Säuerungsmittel: Diphosphate, Backtriebmittel: Natriumcarbonate, Maisstärke)

 

Natürliche Aromen

NATÜRLICHE AROMEN: Wir verwenden in unseren Kuchen ausschließlich Aromen, die durch Extraktion natürlicher Rohstoffe gewonnen werden und keine chemischen Zusätze enthalten.

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🧡 Brötchen kleiner als gewöhnlich🧡

Aktuell sind unsere Brötchen etwas kleiner als gewöhnlich, aber sie wiegen selbstverständlich 70g, schmecken lecker und machen genauso satt. Grund dafür ist, dass wir wegen der Rohstoffknappheit unsere Rohstoffe von einem anderen Lieferanten bezogen haben. Vielen Dank für euer Verständnis!

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